Biographie

26.7.1941 geboren in Elbing/Westpr.

 

Aufgewachsen in Hamburg und Bonn; Studium an den Universitäten Köln,  Bonn, Düsseldorf

 

Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf; 1969 dort Meisterschüler 

 

1973 - 2001 Lehr- und Prüfungstätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Rheinland und den Universitäten Köln und Bonn  

 

1978 - 2001 Leiter des Studios für Kunsterziehung - Atelier für Bildende Kunst der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

 

Mitgliedschaft BBK, IGBK, Bonner Künstlergruppe, EVBK, Europäische Künstlergruppe "Frequenzen",  VG Bild Kunst , VG Wort  

 

Einzelausstellungen im In- und Ausland; Ausstellungsbeteiligungen und Kunstaktionen seit 1969 in über 160 Städten 

 

Atelier als Freier Maler und Skulpteur in Bonn

 

Ehemalige Tätigkeiten in Gremien:

 

Bundesvorsitzender BBK Febr. 1978 -Dez. 1994

Sprecher des Bundesvorstandes BBK

Landesvorsitzender BBK NRW

Mitgründer und Vorstandsvorsitzender BBK Bonn

Ehrenmitglied des BBK Bonn

Vorsitzender Deutscher Kunstrat

2. Vorsitzender Deutscher Kulturrat

Vorsitzender GERMINATION Deutschland

Vorsitzender Künstlerbund Rheinland

Vorstandsmitglied Internationale Gesellschaft der Bildende Künste IGBK 1987- 1996

Vorstandsmitglied der International Association of Art IAA- AIAP Unesco

President d'honneur der IAA- AIAP Unesco

Beiratsmitglied Künstlersozialkasse 1983- 1993

Künstlervertreter im KSK- Widerspruchsausschuß 1983- 1993

Verwaltungsratmitglied der VG Bild- Kunst

Beiratsmitglied Kulturstiftung der Länder der BRD

Mitglied Deutsche Unesco- Kommission

Vorstandsmitglied Deutscher Kunstfonds

 

Über die künstlerische Arbeit von Dierk Engelken gibt es seit 1970 rund 180 Veröffentlichungen in Katalogen, Periodika und in der Presse, im Rundfunk und TV.

Darüber hinaus ist er selbst seit 1975 in weit über 300 Kritiken, Stellungnahmen, Katalogtexten und Essays als engagierter Beobachter hervorgetreten. 

 

"Immer aber wird hinter und neben dem visuell Sichtbaren geistiger Inhalt subtil transportiert, ist ein hochsensibler Künstler mit herausragender Empfindsamkeit für humanes und urbanes Leben am Werk.

(Petra Rapp-Neumann , in: "Kabinett“ 1/95)